Blackbird Cuco Criollo Corona
Ein sehr sympathischer Vogel mit seinem brasilianischen schokoladenfarbenen Gefieder und sehr sichtbaren Adern. Das Blatt ist gespannt, fast hart und fühlt sich leicht trocken an. Der Ring zieht mit seinem schönen Relief, das Vögel darstellt, die Aufmerksamkeit auf sich, mit „Cuco“ in Großbuchstaben und „BLACKBIRD“ in Versalien. Wir haben die Blackbird Cuco Criollo Corona wegen ihrer atypischen Mischung aus brasilianischem, indonesischem und dominikanischem Tabak ausgewählt.

Roh ist der Zug ziemlich widerstandsfähig. Die Zigarre ist dicht und gut gefüllt. Man nimmt leichte Gewürznoten und eine krautige Basis wahr.
Das Anzünden ist einfach. Die ersten Züge offenbaren eine Spitze von Cayennepfeffer auf einer holzigen Basis. Der Rauch ist aromatisch und hinterlässt einen guten holzigen Geschmack im Mund. Beim Nachriechen zeigt sich eine dezente, aber angenehme Zucker-Note.
Die Verbrennung ist während der gesamten Verkostung gleichmäßig. Der Zug, obwohl leicht fest, bleibt angenehm. Das Tempo ist langsam, was perfekt zu diesem Format passt.
Die Asche, sehr hell und leicht flaumig, hält gut an Ort und Stelle. Sie fällt erst etwa einen Zentimeter hinter dem Ring ab.
Die Verkostung entwickelt sich linear zu weicheren Aromen. Das Holz wird präsenter, begleitet von einer gewissen Süße. Im letzten Drittel sind auch einige Noten von dunkler Schokolade zu erkennen.
Die Verbrennung bleibt bis zum Ende stabil, und die Stärke bleibt angenehm, ohne Übermaß. Für diese Blackbird Cuco Corona sollten Sie mit etwa einer Stunde Rauchzeit rechnen.

Die Zigarren-Anekdote
Ihr Schöpfer, Jonas Santana, hat die Marke mit einem einfachen Ziel gegründet: „Let the birds fly“, indem er jeder Mischung eine tierische Persönlichkeit verlieh.